Schwäbisch Hall

Schwäbisch Hall
Die Bausparkasse Schwäbisch Hall wurde 1931 in Köln gegründet. Der Firmensitz wurde 1934 nach Berlin verlegt. Das Unternehmen formierte sich ab 1941 als Bausparkasse der Volksbanken.
Das Bausparen als Zwecksparen bot und bietet für viele die reale Möglichkeit ein Haus zu bauen, oder zu kaufen. Das traditionelle Bausparen besteht aus zwei Komponenten, der Anspar- und der Darlehensphase. Der Grundgedanke ist, dass Bauinteressenten, die nicht ausreichend Kapital für ein Haus haben, regelmäßig Geld in einen gemeinsamen Fond einzahlen. Durch diese Idee des kollektiven Sparens kann der einzelne schon nach einer relativ kurzen Zeit sein Geld und einen Zinsgünstigen Kredit erhalten, um damit seinen Traum vom eigenen Haus zu verwirklichen.
Diesen Grundgedanken entwickelte die Bausparkasse Schwäbisch Hall weiter, so das heute mehrere Finanzierungsmodelle angeboten werden.
Nach der Zerstörung des Gebäudes in Berlin wurde der Firmensitz 1946 nach Schwäbisch Hall verlegt.
Seit 1970 nennt sich das Unternehmen Bausparkasse Schwäbisch Hall AG, Bausparkasse der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Der schlaue Fuchs und die Melodie „auf diese Steine können sie bauen…“ als Werbeträger werden zu wichtigen Erfolgselementen der kommenden Jahre.
Bis 1998 entwickelte sich Schwäbisch Hall zur erfolgreichsten Bausparkasse in Deutschland.
Als erste westdeutsche Bausparkasse war sie nach der Wende in den 5 neuen Bundesländern vertreten.
Heute ist Schwäbisch Hall mit neuen erweiterten Geschäftsfeldern in Frankreich, fast allen osteuropäischen Ländern und sogar im Reich der Mitte in China vertreten.